Leistenbruch- OP

Kasık Fıtığı Ameliyatı

Leistenbruch- OP

Leistenbruch ist eine Erkrankung, die in jedem Alter auftreten kann. Es ist viel häufiger bei Männern als bei Frauen. Einer der größten Gründe ist die Lücke, die während der Entwicklung der männlichen Fortpflanzungsorgane in der Leistengegend entsteht. Leistenbruch kann klein aber auch groß und riskant sein.

Was ist ein Leistenbruch?

Der Vorsprung eines der inneren Organe unter dem Bauch oder eines Teils des Darms aus dem Peritoneum in der Leistengegend wird unter der Haut sichtbar. Der Leistenbruch gehört zu den häufigsten Erkrankungen. Es ist bekannt, dass Männer anatomisch anfälliger für einen Leistenbruch sind als Frauen. Diese Rate steigt vom 3-fachen auf das 10-fache. Bei Menschen mit Leistenbruch wird das Gefühl maximiert, wenn der intraabdominale Druck wie Pressen, Niesen und Husten zunimmt.

Mit der Erhöhung des Drucks im Unterleib kann der Leistenbruch von außen sichtbar werden. Dass der Leistenbruch im Ruhezustand von außen nicht sichtbar ist, bedeutet nicht, dass das Problem gelöst ist. Wird der Leistenbruch nicht behandelt, schwillt er auch in Zukunft weiter an. Dadurch erreicht die Bewegungseinschränkung ein sehr hohes Niveau. Hohe Schmerzen und Beschwerden können auftreten. Es gibt verschiedene Arten von Leistenbrüchen. Diese sind; direkte Hernie, indirekte Hernie, Obturator Hernie und Oberschenkelhernie.

Symptome des Leistenbruchs

Leistenbruch wird meist von der Person selbst erkannt. Das deutlichste Symptom ist die Bauchschwellung. Neben Schwellungen gehören auch Beschwerden wie Schmerzen und Brennen zu den Symptomen. Die Person kann sowohl in ihrem täglichen Leben als auch während des Trainings Bewegungseinschränkungen erfahren. Von Zeit zu Zeit können plötzliche Druckerhöhungen zu Krämpfen führen. Mit der Abnahme des Drucks im Unterleib kann der Leistenbruch unsichtbar werden. Manche Menschen erwarten, dass ihre Hernien, die mit der Zeit unsichtbar werden und die Schmerzen nachlassen, von selbst heilen. Ein Leistenbruch ist jedoch kein Problem, das von alleine heilt. Ein Facharzt sollte den Leistenbruch untersuchen und behandeln.

Unbehandelte Leistenbrüche können andere Beschwerden mit sich bringen. Bei der Entstehung von Leistenbrüchen spielt der Darm die größte Rolle. Darm kann schwache Bereiche in der Bauchdecke in Beutel verwandeln. In solchen Fällen, wenn der intraabdominale Druck ansteigt, wird die Hernie ausgeprägter. Die Hernie ist sichtbar, wenn sich der Darm in diesem Sack befindet und wenn der Darm aus dem Sack heraus ist, wird es unsichtbar. Dies bedeutet jedoch nicht, dass der Leistenbruch verheilt ist. Ein solches Erscheinungsbild wird als strangulierte Hernie bezeichnet.

Mit Fortschreiten des Leistenbruchs zeigen sich ernsthafte Verdauungsprobleme und Bewegungseinschränkungen. Übelkeit, Erbrechen, Verstopfung, Appetitlosigkeit, Fieber und Blähungen gehören zu den häufigsten Symptomen. Rötungen, Blutergüsse und Schwellungen können in dem Bereich, in dem die Hernie aufgetreten ist, allmählich zunehmen. Diese Situationen zeigen einen Notfall an. Eine dringende Hernien- OP kann erforderlich sein. Die Hernie verursachende verstopfte Zustand des Darmteils, sollte beseitigt und eine störungsfreie Blutzirkulation hergestellt werden. In Fällen, in denen der Leistenbruch nicht behandelt wird, werden Darm und Bauchfell geschädigt.

Behandlungsmethoden bei Leistenbruch

Leistenbrüche können unterschiedlich aussehen. Das Erscheinungsbild unterscheidet sich vor allem nach dem aktuellen Zustand des Patienten und dem Druck im Unterleib. Ein aufgetretener Leistenbruch heilt nicht von allein. Eine Heilung des Leistenbruchs ist durch eine medikamentöse Behandlung nicht möglich. Leistenbrüche können nur mit einem chirurgischen Eingriff behandelt werden. Bei Leistenbruchoperationen steht im Vordergrund, die Druckkontrolle der inneren Organe, die Entfernung des Darms aus dem Bruchsack und ihre Platzzuweisung. Dank des chirurgischen Eingriffs werden Vorkehrungen getroffen, um zu verhindern, dass der Leistenbruch erneut auftritt, nachdem er entfernt wird. Für eine Hernien- OP eingelieferter Patient wird vor der Operation in Vollnarkose oder örtlicher Betäubung oder Anästhesie des unteren Rückens auf die Operation vorbereitet. Lokalanästhesie wird meist bei kleinen Hernien eingesetzt. Die meisten Hernien Operationen werden in Vollnarkose durchgeführt.

Hernien Operationen werden konstruktiv in zwei Arten durchgeführt. Im Volksmund sind dies offene und geschlossene Operationen. Geschlossene Operationen werden auch als laparoskopische- OP bezeichnet. Bei der offenen Operation wird am Bauch ein 5-6 cm langer Schnitt gemacht. Die Operation wird durch den geöffneten Schnitt durchgeführt. Bei der geschlossenen Operation wird kein großer Schnitt gemacht. Stattdessen werden 3 kleine Einschnitte (Löcher) von etwa 1 Zentimeter gemacht. Eines dieser drei Löcher wird verwendet, um Bilder mit der Kamera aufzunehmen. Der größte Vorteil der geschlossenen Hernien- OP ist, dass der Heilungsprozess sehr schnell erfolgt, da die Schnitte sehr klein sind. Eine offene Operation kann bevorzugt werden, wenn die Hernie fortschreitet oder sich einschnürt und der Patient andere gesundheitliche Probleme hat.

Obwohl sich OP- Art ändert, wird jede Hernien- OP zum gleichen Zweck durchgeführt. Der grundlegende Ansatz besteht darin, den Bruch zu entfernen, das bruchverursachende Organ an den richtigen Ort zu platzieren und Maßnahmen um einen erneuten Bruch in diesem Bereich zu verhindern, zu ergreifen. Dem relevanten Bereich wird ein Gewebe namens Patch oder Mesh hinzugefügt. Sich einer Hernien- OP unterzogener Person kann normalerweise sehr schnell in ihr soziales Leben zurückkehren. Der Patient wird 24 Stunden nach der Operation nachverfolgt. Wenn keine Komplikationen beobachtet werden, wird der Patient entlassen. Der Patient sollte die Inzisionsstellen regelmäßig bandagieren und steril halten. Geschlossene- OP unterzogener Personen können in kürzester Zeit wieder in ihr soziales Leben zurückkehren.

Operierender Arzt Güven Görkem

Operierender Arzt Güven Görkem

Facharzt für Fettleibigkeits- und Stoffwechseloperation